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Haushaltskessel für die Warmwasserbereitung: Arten und Merkmale, wie man wählt

24.03.2025

Heizkessel für die Warmwasserbereitung unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise, Bauart, Leistung und ihrem Energieträger. Betrachten Sie die Typen von Warmwasserbereitern. Wie wählt man den richtigen Heizkessel für die Warmwasserbereitung aus? Welche Merkmale sind wichtig und worauf ist besonders zu achten?

Arten von Heizkesseln

Warmwasserbereiter unterscheiden sich darin, welcher Energieträger zur Wassererwärmung verwendet wird. Dies sind Strom, Sonnenlicht, Gas, feste oder flüssige Brennstoffe. Am häufigsten werden elektrische Warmwasserbereiter installiert. Für ihre Installation sind keine besonderen Genehmigungen erforderlich. Der Energieträger ist für die meisten Menschen verfügbar. Bei Stromausfällen kann ein solcher Heizkessel an einen Generator angeschlossen werden.

Elektrische Heizkessel für den Hausgebrauch sind mit einem elektrischen Rohrheizkörper ausgestattet. Dieser kann sich direkt im Wasser oder in einem Schutzrohr befinden. Die zweite Art des elektrischen Rohrheizkörpers in einem Boiler ist besser, weil er keinen Kalk bildet.

Elektrische Warmwasserbereiter unterscheiden sich durch das Volumen des Tanks:

  • Für eine Person reicht ein kleiner Tank von 30-50 Litern aus.
  • Für zwei oder drei Personen - 80 Liter.
  • Eine Familie mit 3-4 Personen benötigt 100 Liter Wasser.
  • Für 5 Personen und mehr - 120-200 Liter.

Das Material des Wassertanks ist unterschiedlich. Ein Kessel aus rostfreiem Stahl ist haltbarer. Ein schwarzer, mit Emaille überzogener Stahltank ist billiger, aber weniger haltbar. Wenn sich Kesselstein bildet, kann die Emaille abblättern.

Elektrische Warmwasserbereiter gibt es in drei verschiedenen Bauarten:

  • Durchlauferhitzer werden im Bereich des Wasserhahns installiert. Das Wasser wird sofort erhitzt, wenn es dieses Gerät passiert. Es gibt keinen Speichertank. Wenn der Durchlauferhitzer eine geringe Leistung hat, kann nur eine begrenzte Wassermenge erhitzt werden.
  • Speicherheizkessel sind mit einem Wassertank ausgestattet. Sie haben den Vorteil, dass eine große Menge Warmwasser erwärmt und vorgehalten werden kann. Allerdings dauert es eine gewisse Zeit, bis das Wasser aufgeheizt ist.
  • Kombinierte elektrische Warmwasserbereiter, die als Durchfluss- und Speicherboiler arbeiten.

Wie man einen Boiler auswählt

Die Leistung dieses Geräts sollte dem Bedarf an Warmwasser entsprechen:

  • Zum Händewaschen, Geschirrspülen und Abwaschen genügen bis zu 5 kW.
  • Zum Duschen - 8-9 kW.
  • Um gleichzeitig Geschirr zu spülen, zu duschen und ein Bad zu nehmen, benötigen Sie einen Heizkessel mit einer Leistung von bis zu 24 kW.

Heizkessel mit einer Leistung unter 9 kW können zu Hause an das Stromnetz angeschlossen werden. Für energieeffizientere Modelle ist eine eigene Verkabelung erforderlich.

Weitere Kriterien für die Auswahl eines Heizkessels:

  • Es ist gut, wenn der Heizkessel eine Korrosionsschutzschicht hat - Titanbeschichtung, Glasfaser.
  • Zum Schutz vor Kalkablagerungen ist im Heizkessel eine Magnesiumanode eingebaut. Bei einigen Modellen ist sie von Anfang an vorhanden.
  • Die Wärmedämmung des Heizkessels sollte mindestens 35 mm betragen.
  • Die Form des Tanks - am häufigsten wird ein Zylinder verwendet. Das kompakteste Modell ist ein flacher Tank.
  • Es ist gut, wenn der Kessel über zusätzliche Optionen verfügt: Wassertemperatursensor, Thermometer, Überhitzungsschutz, hydraulischer Heizungssensor. Einige Modelle haben eine Fernbedienung, einen Überfrierschutz und eine Zeitschaltuhr.

Lesen Sie bei der Auswahl eines Heizkessels im Internet Bewertungen der Modelle, die Ihnen gefallen. Dies wird Ihnen helfen, die Vor- und Nachteile zu bestimmen, die bei der Verwendung des Geräts auftreten.

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