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Rasenmäher: Typen und Eigenschaften, wie man den richtigen wählt

11.03.2023

Wenn das Gras mindestens ein paar Hektar des Grundstücks bedeckt, wird ein einfacher Trimmer nicht ausreichen, um es in Ordnung zu bringen. Auf großen Flächen ist es schwierig, ohne Spezialgeräte eine perfekte Oberfläche zu erzielen. Die körperliche Anstrengung ist groß, denn die Hände sind oft müde vom Zupfen des Schnittguts. Das ideale Rasenpflegemittel für Ihren Rasen ist ein Rasenmäher. Neben Rasenmähern sind auch Häcksler, Freischneider und Trimmer nützlich.

Eigenschaften von Rasenmähern

Rasenmäher sollten nach der Leistung ausgewählt werden, die zum Mähen des Rasens erforderlich ist. Für das Mähen von weniger als 400 Quadratmetern Rasenfläche sollten Sie Geräte mit einer elektrischen Leistung von bis zu 100 Watt wählen. Für Benzinrasenmäher eignen sich Rasenmäher mit bis zu 3 Watt, größere Flächen können mit Mähern bis zu 2000 Watt gemäht werden. Für Benzinrasenmäher werden leistungsstarke Modelle mit über 5 PS verwendet.

Auch die Technik wird nach ihrem Typ ausgewählt. Spindelrasenmäher eignen sich für gepflegte Rasenflächen, auf denen das Gras regelmäßig gemäht werden soll. Sichelmäher arbeiten nach dem Prinzip der horizontalen Rotation der Grashalme und eignen sich daher für hartes Gras auf hohen Böschungen. Luftkissenrasenmäher erreichen durch den Luftstrom über das Gehäuse eine maximale Wendigkeit.

Typen von Rasenmähern

Der wichtigste Parameter bei der Auswahl eines Rasenmähers ist die Art der Stromversorgung. Es gibt drei Arten von Rasenmähern, die mit Strom betrieben werden:

  • Benzin;
  • Stromnetz;
  • Elektro-Akku-Rasenmäher, einschließlich Rasenmäher-Roboter.

Die Benzintechnik ist im Gegensatz zur elektrischen Technik leistungsstark. Die Produktivität ist hoch. Wenn keine Steckdose in der Nähe ist, kommt die elektrische Variante überhaupt nicht in Frage. Allerdings haben Benzinrasenmäher auch ein paar negative Eigenschaften. Sie sind zum Beispiel schwer und laut. Solche Modelle kosten mehr als ihre Gegenstücke.

Elektrische netzbetriebene Varianten sind preiswert und die leichtesten unter den Geräten. Sie werden jedoch nur auf idealen, kleinen Flächen eingesetzt. Schwieriges Gelände Das Vorhandensein von Hügeln, Baumstümpfen und Büschen führt zu Problemen beim Bewegen der Geräte aufgrund des Netzkabels.

Schnurlose Elektrorasenmäher haben die Beweglichkeit von Benzinrasenmähern und sind leiser. Ihre Leistung ist jedoch geringer als bei kabelgebundenen Modellen. Preislich gesehen sind sie oft teurer. Eine Akkuladung reicht wahrscheinlich nicht für die gesamte Rasenfläche. Die Betriebszeit pro Ladung beträgt 30 Minuten bis maximal 1 Stunde.

Roboter-Rasenmäher

Zu den kabellosen Elektromodellen gehören auch programmierte Roboterrasenmäher. Sie arbeiten selbstständig, ohne körperliche Unterstützung durch eine Person. Diese Geräte sind jedoch nur für vorbereitete Flächen geeignet. Der Boden muss frei von Schutt, Steinen, Unebenheiten und anderen Fremdkörpern sein.

Die Geräte sind mit Sensoren ausgestattet, die die Grenzen des Rasens erkennen und verhindern, dass der Mäher gegen Hindernisse stößt. Modernere Geräte sind mit einem integrierten GPS-Navigator ausgestattet, der dem Mäher hilft, jedem beliebigen Weg zu folgen.

Der Mähroboter kann auch über die Fernbedienung gesteuert werden, die am Gerät angebracht ist. Auf diese Weise lassen sich die Einstellungen und der Rhythmus des Geräts individuell anpassen. Ein spezieller Temperatursensor verhindert, dass das Gerät bei Regen ausfällt.

Die Wahl des Rasenmähers hängt von der zu mähenden Fläche und den Parametern der Maschine ab. Die Wahl sollte sich danach richten, wie oft Sie das Gerät benutzen und wie gut Ihr Rasen ist. Große Flächen sind am besten mit einem Mähroboter zu mähen.

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