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Was ein virtueller (Cloud-)Server ist und wozu er gut ist

05.01.2025

Für die Speicherung und Verarbeitung von Daten sind spezialisierte technische Geräte erforderlich. Für die Speicherung von Informationen, für eine funktionierende Rechenleistung und für andere Zwecke ist es oft notwendig, Geräte Dritter zu nutzen. In solchen Fällen spricht man von einem Cloud-Server. Betrachten wir einmal, was ein Cloud-Server ist und welche Vorteile er bietet.

Virtueller Server: die notwendige Leistung und bequeme Verwaltung

Ein Cloud-Server ist ein virtuelles Gerät mit Fernverwaltung. Je nach seinen Fähigkeiten können die Kunden seine Funktionen nach ihren Bedürfnissen ändern. In der Regel bietet der Anbieter vorgefertigte Optionen mit festen Einstellungen und Anwendungen an. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Kunden die Optionen für den Remote-Computer selbst an ihre Bedürfnisse anpassen.

Die gesamte technische Seite des Themas wird vom Anbieter übernommen. Ein solches Unternehmen verfügt über Erfahrung und Ressourcen für den Aufbau von IT-Systemen. Es verfügt über eine hochwertige Ausrüstung. Nicht jeder Kunde ist in der Lage, solche Ressourcen für die Funktionsfähigkeit seiner Ressourcen oder Datenbanken selbst bereitzustellen.

Arten von Cloud-Server-Diensten

Hypervisoren

Die Anbieter ermöglichen den Zugriff auf Maschinen im Remote-Modus. Mit anderen Worten: Die Software kann unabhängig von der Hardware genutzt werden. In solchen Fällen spricht man von Hypervisor-Technologie. Mit ihrer Hilfe regelt der Nutzer solche Rechenressourcen:

  • Die Größe des Arbeitsspeichers.
  • Netzwerk-Bandbreite.
  • Prozessorzyklen und andere Parameter.

Bei Unternehmen, die Cloud-Server-Dienste anbieten, verteilt der Hypervisor die physische Hardware für mehrere virtuelle Maschinen. Jedes dieser Systeme ist von den anderen getrennt. Falls gewünscht oder erforderlich, kann eine virtuelle Maschine auf andere Ressourcen verschoben werden.

In der Liste der beliebtesten Arten von Hypervisoren sind:

  • Vmware.
  • Citrix.
  • OpenVZ.

Die ersten beiden Hypervisoren bieten vollen Zugriff auf die physische Hardware bis hin zur Installation von Betriebssystemen. Die letzte Option ist nicht so flexibel in der Arbeit, aber ihre Funktionalität ist durchaus geeignet für die Lösung von Aufgaben auf mittlerem Niveau.

Server-Format

Bei VPS/VDS wird ein privater oder, wie es auch genannt wird, dedizierter Server bereitgestellt. Die Nutzer stellen die Konfiguration selbst ein oder nutzen vorgefertigte Angebote des Providers. In der IaaS-Umgebung (Infrastructure as a Service) stellen die Mieter eine Reihe von Cloud-Servern zusammen und können über ein spezielles Bedienfeld ihr Betriebssystem ändern, Anwendungen installieren usw.

Bei Software as a Service (SaaS) hat man nur Zugang zu einer virtuellen Maschine mit vorinstallierter Software. Platform as a Service (PaaS) bietet die Bereitstellung einer vollständigen Infrastruktur und ist darüber hinaus für die Entwicklung eigener Software ausgelegt.

Vorteile eines Cloud-Servers

Eine virtuelle Maschine ermöglicht es Ihnen, Probleme im Zusammenhang mit dem technischen Support in kurzer Zeit zu lösen, ohne Geräte kaufen, installieren und konfigurieren zu müssen. Dies führt zu erheblichen Budgeteinsparungen. Hinzu kommen die sofortige Skalierbarkeit der Konfiguration und der Fernzugriff auf Ressourcen von jedem Ort der Welt aus.

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