Heizungsradiator und Autokühlungsradiator: Merkmale und Unterschiede
- 12.03.2025
Der Motorkühlungskühler und der Heizungskühler sind separate Elemente des internen Kühlsystems des Fahrzeugs. Sie ähneln sich in ihrer Bauweise, aber ihr Hauptzweck ist ein anderer. Betrachten wir die Unterschiede zwischen dem Heizungsradiator und dem Kühlradiator.
Was ist ein Kühlkühler in einem Auto
Der Motorkühler befindet sich an der Vorderseite des Motorraums. In ihn strömt Luft ein. Sie kühlt das vom Motor erhitzte Frostschutzmittel, das durch das System strömt. Wenn die Kraft der natürlichen Strömung, die während der Fahrt entsteht, nicht ausreicht, wird ein Gebläse im System aktiviert. Er wird auch aktiviert, wenn das Auto in einem Stau sehr langsam fährt. Dies ist notwendig, damit die Temperatur des Motors immer im normalen Bereich bleibt und er nicht überhitzt.
Der Motorkühlkühler ist einfach aufgebaut. Er besteht aus seitlich oder oben und unten angeordneten Kühlertanks. Zwischen ihnen sind Verbindungsrohre angebracht. Das Frostschutzmittel fließt von oben durch die Rohre und wird auf seinem Weg nach unten gekühlt.
Die Kühler unterscheiden sich in den Materialien, aus denen ihre Elemente bestehen. Wenn die Kühlerbehälter aus Kunststoff bestehen, ist das Gerät leichter und billiger. Kühlertanks aus Metall sind haltbarer. Ein solcher Kühler ist teurer, aber er ist zuverlässiger und haltbarer, spart also Reparaturen und hält länger. Zwischen den Rohren im Wärmetauscher sind Bandplatten angebracht. Sie vergrößern die Oberfläche für die Wärmeerzeugung und machen das ganze System haltbarer.
Die wichtigsten Merkmale des Autoheizungsradiators:
- Die Materialien sind korrosionsbeständig und widerstehen der aggressiven Wirkung von Frostschutzmitteln.
- Kühlerbehälter und -rohre behalten ihre Dichtheit unter dem Druck, der bei Überhitzung des Frostschutzmittels entstehen kann.
- Ein hochwertiger Motorkühler hält den Vibrationen stand, die beim Fahren auftreten.
- Die Materialien des Systems sind resistent gegen Temperaturschwankungen.
- Bei der Konstruktion werden elastische Dichtungen aus reagenzienbeständigen Materialien verwendet.
- Die Durchstoßfestigkeit des Heizungskühlers ist die Fähigkeit der Materialien, äußeren Stößen zu widerstehen. Dies ist ein Schwachpunkt von Autokühlern, da sie durch einen solchen Druck meist beschädigt werden.
Was ist ein Innenraumheizungsradiator?
Der Heizungsradiator hat die Aufgabe, die Luft im Innenraum zu erwärmen. Außerdem kühlt er zusätzlich das Frostschutzmittel. Vom Aufbau her ähnelt er dem Motorkühlungsradiator. Der Unterschied besteht darin, dass er kleiner ist. Es gibt noch ein paar weitere Merkmale in der Konstruktion des Heizkörpers im Auto:
- Ein Autoheizungsradiator hat einen dickeren Kern. Der Motorkühlradiator hat einen dünneren Kern. Das spart Platz unter der Motorhaube, und die Luft muss ungehindert durch das System strömen können.
- Der hydraulische Widerstand von Heizungskühlern ist viel geringer. Daher können in ihnen mehr Rohre installiert und ein Turbulenzwirbler in das System eingebaut werden.
- Da der Heizungsradiator an einer isolierten Stelle, nämlich unter der Frontplatte in der Kabine, eingebaut ist, ist er vor Staub und Schmutz geschützt und muss daher nur selten gereinigt werden.
Der Heizungskühler spielt eine wichtige Rolle bei der Regelung der Motortemperatur. Die Hauptaufgabe der Heizung besteht darin, den Fahrgastraum zu erwärmen. Sie kühlt aber auch den Motor, so dass diese beiden Systeme wichtige Elemente zum Schutz des Fahrzeugs vor Überhitzung sind.